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Die EFR ( EFR+ ) ist eine Händlergemeinschaft inhabergeführter, engagierter Reifenfachhändler in Deutschland und Österreich mit einem umfangeichen Serviceangebot in mehr als 340 Verkaufsstellen. 
Die EFR wurde 1995 von freien Reifenhändlern gegründet, um ihren Kunden als eine leistungsfähige
Als erstes wollen wir Ihnen die EFR vorstellen. Wer ist die EFR? - was macht die EFR?...

Die EFR ist eine Händlergemeinschaft inhabergeführter, engagierter Reifenfachhändler in Deutschland und Österreich mit einem umfangeichen Serviceangebot in mehr als 330 Verkaufsstellen.
Die EFR wurde 1995 von freien Reifenhändlern gegründet, um ihren Kunden als eine leistungsfähige Kooperation von mittlerweile über 280 Gesellschaftern mit mehr als 330 Verkaufsstellen noch mehr Vorteile zu bieten.
Gleich, ob Sie ein Privat-, Geschäfts- oder Leasingfahrzeug besitzen, ob Sie neue Reifen und/oder Felgen suchen oder ob Sie bestimmte Dienstleistungen rund ums Auto in Anspruch nehmen wollen – unsere Mitgliedsbetriebe sind für Sie da! 

Ihre Vorteile auf einen Blick:

Hier bekommen Sie kompetente Beratung, fachmännische Serviceleistungen und in vielen Verkaufsstellen besondere Dienstleistungen wie z.B. TÜV/AU, Fahrwerk- und Bremsenservice noch dazu.
Eine große Auswahl an Markenprodukten genau auf Ihre Anforderungen zugeschnitten.
Durch gebündelten Einkauf der EFR profitieren auch Sie, da sich unsere günstigeren Konditionen in attraktiven Angeboten für Sie auszahlen.
Doch das ist noch nicht alles: Wir sind überzeugt, dass das Thema Reifen und Räder - in höchstem Maße sicherheitsrelevant - nur durch fach- und sachkundiges Personal behandelt werden sollte. EFR-Mitglieder sichern Ihnen durch langjährige Erfahrung und das entsprechende Know-how Qualität in jeder Beziehung, sowohl bei der ausführlichen Beratung, den von uns angebotenen Produkten als auch in unseren Dienstleistungen. Damit Ihnen Ihr Auto Freude bereitet.


Meldungen über die EFR

EFR hat Zulauf 

Jahrelang hat die Einkaufsgemeinschaft Freier Reifenhändler (EFR) auf öffentliche Auftritte wenig Wert gelegt. Doch mit der Übernahme der Geschäftsführung von dem zum Jahresende in den Ruhestand gehenden Ernst Lammel (57) auf Jochen Gehrke (39) haben sich die Dinge etwas geändert. Gemeinsam mit Lammel lässt sich die EFR nun in die Karten oder auch hinter die Kulissen schauen, auch wohl um potenzielle neue Partner für sich gewinnen zu können. Obwohl sich die Gemeinschaft zur Zusammenarbeit mit Michelin nach wie vor bekennt, legen beide im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG Wert auf die Feststellung, von der Reifenindustrie vollkommen unabhängig zu sein und auch bleiben zu wollen.

Die der EFR nachgesagte Nähe zu Michelin resultiert u.a. daraus, dass sowohl Ernst Lammel als auch dessen Nachfolger Gehrke als vormalige Micheliner die Geschäftsführung hatten und haben und dass sich unter dem Dach der 1995 gegründeten Gemeinschaft nur unabhängige mittelständische Reifenhandelsgesellschaften wiederfanden, die sich zugleich bei Michelin als MFP- (Markt-Förder-Programm) Partner verpflichtet hatten. Im Rahmen dieses MFP-Programms gewährt der Reifenhersteller nicht allein – wie es in den EFR-Unterlagen zu lesen ist – attraktive Sonderkonditionen für seine Reifenmarke Michelin, sondern auch umfangreiche betriebswirtschaftliche Beratung und stellt mit „Reifen Progressiv“ ein Warenwirtschaftsprogramm zur Verfügung. Bauberatung, Werbeberatung, Trainings- und Ausbildungsprogramme sowie lokale Marktanalysen werden als weitere Bausteine angeboten, mit deren Einsatz es dem Reifenhändler leichter gemacht werden soll, in einem von zunehmender Wettbewerbsintensität geprägten Umfeld erfolgreich zu sein als auf sich allein gestellt zu bleiben. Die EFR-Gründung lag somit durchaus im Interesse des Reifenherstellers Michelin.

Kamen gleich mal in den ersten Gründungsmonaten von Oktober 1995 bis Januar 1996 insgesamt 106 Gesellschafter unter dem EFR-Dach zusammen und bildeten eine durchaus relevante Größe, so konnte die EFR bis heute, genauer gesagt bis April 2004, auf 238 Gesellschafter mit 289 Verkaufsstellen in Deutschland und Österreich anwachsen. In Österreich entschieden sich die ersten drei Händler im Januar 2003 für eine aktive Teilnahme als Gesellschafter, inzwischen zählt die EFR elf Gesellschafter aus dem Nachbarland. Doch jeder Betrieb wird nicht genommen. Man wolle „zukunftsorientiert wachsen“ und sehe sich jeden Betrieb genau an, auch in Österreich. Aber selbst wenn die Zahl der Gesellschafter in Österreich sprunghaft steigen sollte, ist an eine eigene Organisation dort nicht gedacht, vielmehr werden alle österreichischen EFR-Aktivitäten wie bisher auch dauerhaft vom deutschen Büro in Kassel aus gesteuert.

EFR-Gesellschafter sind in allen Reifenbereichen tätig, sie vermarkten sowohl Pkw- als auch alle anderen Nutzfahrzeugreifen bis hin zu Spezialreifen. Stahl- und Aluminiumräder gehören wie selbstverständlich zum Standardprogramm und auf den Ausbau von Autotuning und Autozubehör wird besonders großer Wert gelegt. Die Marktpotenziale können nur annähernd beziffert werden, zumal alles ja auch permanent in Bewegung ist. Über EFR-Partner finden derzeit bereits rund 1,6 Millionen Pkw-Reifen sowie deutlich mehr als je 100.000 Llkw-Reifen und Lkw-Reifen den Weg in den Markt. Den Außenumsatz der EFR-Gesellschafter beziffern Lammel und Gehrke mit rund 300 Millionen Euro; Tendenz steigend. Die hier genannten Zahlen dürften eher konservativ geschätzt sein.




EFR jetzt Alleingesellschafter der IFS 

Gesellschafter und Geschäftsführung der IFS International Fleet Service GmbH geben eine Neuordnung der Gesellschaftsverhältnisse bekannt. Der Gesellschafter EFR Einkaufsgesellschaft Freier Reifenfachhändler mbH & Co. KG wird die Anteile der beiden weiteren Gesellschafter point S Reifenfachhandels GmbH und Pneuhage Management GmbH & Co. KG an der IFS übernehmen. „Die IFS führt die Geschäfte und Vereinbarungen mit allen bestehenden Stationen und betreuten Kunden in gewohnter Qualität fort“, betont Dr. Jürgen Wetterauer, Geschäftsführer der IFS. „Für die Fahrer der betreuten Flotten ergeben sich durch die neue Gesellschafterstruktur keine Veränderungen.“


Turnusgemäß standen auf der diesjährigen Gesellschafterversammlung der EFR im März 2004 Beiratsneuwahlen an. Den eigentlichen Wahlen ging zunächst eine satzungsverändernde Beschlussfassung voraus, in der die Anzahl der Beiräte von bislang 5 auf 6 stimmberechtigte Händlervertreter ausgeweitet wurde. Dieser Schritt wurde erforderlich, nachdem die Gesellschaft ihre Aktivitäten auf Wunsch österreichischer Reifenfachhändler seit 2003 auf die Alpenrepublik ausgedehnt hatte. Innerhalb der vergangenen 18 Monate haben sich dort bereits 12 Reifenfachhändler der EFR angeschlossen. Da in Österreich keine länderspezifische EFR-Verwaltung aufgebaut wird, war dieses Wachstum Grund genug, den Beirat um ein österreichisches Mitglied zu erweitern. So soll sichergestellt werden, dass die besonderen Interessen und landestypischen Gegebenheiten in der EFR-Politik und bei der Lieferantenauswahl Berücksichtigung finden.
Bei den anschließenden Wahlen wurde dann auch Fritz Berger aus Lambach mit großer Mehrheit als österreichischer Repräsentant der EFR-Gesellschafter gewählt. Aus dem deutschen Händlerkreis wurden Dipl.-Ing. Niels Bever, Dipl. Kfm. Arndt Busch, Dieter Mis und Dietmar Rose in ihren Ämtern bestätigt. Als neues Beiratsmitglied wählten die Gesellschafter Helmut Funke, der den Platz des ausgeschiedenen Herwig Kühne einnimmt.
In dieser neuen Zusammensetzung traf sich der Beirat zu seiner ersten Sitzung in der EFR-Geschäftsstelle in Kassel. Einstimmig wählten die Beiratsmitglieder nunmehr bereits zum dritten mal Dietmar Rose zu ihrem Beiratsvorsitzenden. Auch nach mehr als 7-jähriger Tätigkeit ist bei dem aus Bochum stammenden, studierten Juristen keine Amtsmüdigkeit erkennbar. Im Gegenteil: "Es ist für mich eine hochspannende Aufgabe, unseren neuen Geschäftsführer, Jochen Gehrke, bei der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen zu unterstützen und meine bisherigen Erfahrungen aktiv in dieses Gremium einzubringen", so der 49-jährige Rose selbst. Niels Bever, der zudem Mitglied des EFR-EDV-Ausschusses ist, übernimmt die Rolle des stellvertretenden Beiratsvorsitzenden in der Nachfolge von Dieter Mis, der nicht wieder für dieses Amt kandidierte.
Neben diesen durchaus wichtigen Formalien standen jedoch auch andere wesentliche Punkte auf der Tagesordnung dieser Beiratssitzung. So waren die aktuellen M+S-Angebote zu diskutieren und zu verabschieden sowie Beschlüsse über das Vorgehen bei weiteren Anbietern und Dienstleistern aus anderen Geschäftsbereichen zu treffen. Auch stand die Auswahl einer neuen Agentur für die Ausführung der nächsten EFR-Zeitungsbeilage auf der To-Do-Liste. Ferner informierte sich der Beirat über das kontinuierliche Wachstum der EFR. Seit Jahresbeginn sind EFR 20 neue Betriebe zugewachsen, so dass die Kooperation in Deutschland und Österreich mittlerweile 293 Verkaufsstellen zählt.
Grossen Raum nahm die Präsentation der Ergebnisse der im Februar unter allen Gesellschaftern durch-geführten Umfrage ein. Diese dient Beirat und Geschäftsführung als bedeutende Grundlage für die Entwicklungsschwerpunkte der EFR. Die u.a. aus dieser Studie abgeleitete Strategie der EFR wird mit dem Kürzel "WOK" umschrieben. Dabei steht das "W" für Wachstum - sowohl intern als auch extern; das "O" beschreibt wünschenswerte Optimierungen von bestehenden Leistungen der Kooperation; der Buchstabe "K" schließlich steht für Kontinuität und stellt die Bewahrung der Grundpfeiler der Gesellschaft, nämlich unternehmerische Freiheit und kostenoptimale Prozesse dar.
"Wir alle tragen diese Strategie - denn sie macht für uns mittelständische Reifenfachhändler in einem immer dynamischer werdenden Umfeld Sinn. Und," so der neugewählte Beiratschef der EFR mit einem Augenzwinkern, "wer die asiatische Kochkunst kennt, der weiß, dass mit dem WOK durchaus schmackhafte Gerichte entstehen."